Archiv


Ausgabe Februar 2006
Buchungswunder eBay

Wie der weltweite Online-Marktplatz auch für Hotels zum großen Umsatzfaktor wird

Alle zwei Minuten wird bei eBay.de ein Hotelangebot oder eine Kurzreise gebucht. Bis zu 10.000 Offerten sind auf dem weltweiten Online-Marktplatz verfügbar. Damit ist eBay in Deutschland längst zu einem ernst zu nehmenden Buchungskanal für die private - und Konzernhotellerie geworden. Das noch recht junge Segment Reisen gehört zu den am stärksten wachsenden Bereichen bei eBay - und die deutsche Tochtergesellschaft ist damit weltweit Vorreiter auch für die Muttergesellschaft in den USA.
"Aktuell haben wir ein paar tausend Verkäufer, darunter sind etwa 15 große Anbieter, die ‚PowerSeller'", erläutert Karim Lankarany, Senior Category Manager Reise bei eBay in Deutschland. Der größte Anbieter von Hotelgutscheinen ist die Berliner Firma Cultuzz Digital Media, die etwa 30 Prozent des Marktvolumens in der Kategorie Kurzreisen repräsentiert.
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Ausgabe Dezember 2005 / Januar 2006
Die Suppe l�gt

Wie die Lebensmittelindustrie mit Food-Design das Essen manipuliert

Jean-Claude Bourgueil kannte keine Skrupel. Der Starkoch ließ das Töpfchen mit Glutamat-Pulver für jedermann sichtbar in seinem Düsseldorfer Restaurant "Im Schiffchen" stehen. Bis darüber ein Journalist schrieb und den Skandal auslöste. Bis heute versteht Borugueil, einer von sieben Chefköchen mit Drei Sternen Michelin in Deutschland, die Aufregung nicht. Glutamat ist in aller Munde - und sparsam eingesetzt ein Wundermittel.
Dass sich das feine Pulver zu einer Geißel der Ernährung mausert, hätte Bourgueil nicht gedacht. In Deutschland werden jährlich rund 39.000 Tonnen Glutamat von der Lebensmittelindustrie verarbeitet - in Suppen, Soßen, Bouillons, Würstchen und Kartoffelchips. Nicht schlimm? Glutamat kann Körperfunktionen stören, zu Übergewicht führen und sogar das Hirn schädigen - berichtet der ehemalige "Spiegel"-Redakteur und Foodautor Hans-Ulrich Grimm in seinem Buch "Die Suppe lügt". Das 200-Seiten-Werk erschien nun in einer aktualisierten Neuauflage* und beschreibt, wie das neue "Food-Design" die menschlichen Sinne manipuliert. Grimm nennt Roß und Reiter, darunter große Unternehmen und Marken wie "Iglo", Maggi, Knorr und Müller Milch.
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Ausgabe November 2005
Ist die Decke bald erreicht?

Starker Zuwachs an Vier-Sterne-Zimmern auf dem Hamburger Hotelmarkt

Hamburg gilt immer noch als stabil. Der Vier- und Fünf-Sterne-Hotelmarkt liegt im bundesdeutschen Vergleich auf den vorderen Plätzen. Doch jetzt findet ein wahrer Bauboom statt. Bis 2007 kommen acht neue Businesshotelentwicklungen mit insgesamt über 1.300 Zimmern auf den Markt. Ob dies den ohnehin leicht schwächelnden Room Yield (72,04 Euro nach JLL Hotels) fördern wird, ist fraglich. Bisher waren die Vier- und Fünf-Sterne-Hoteliers mit einer Belegungsquote von knapp 70 Prozent und einer Durchschnittsrate von rund 103 Euro (Quelle: "Digest Europe 2005" von Jones Lang LaSalle Hotels) gesegnet.
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Ausgabe Oktober 2005
Feuring gibt Vollgas

Gro�auftr�ge aus Kuwait f�r Hotelentwickler aus Mainz

Feuring � Visionary Hotel Development wurde mit der Entwicklung eines ganzen Hotelportfolios im Nahen und Mittleren Osten beauftragt. Im Auftrag der kuwaitischen National Real Estate Company (NREC) werden in den kommenden Jahren 50 H�user im oberen Drei-Sterne-Segment geplant. Bereits begonnen wurde mit einer Projektentwicklung in Beirut/Libanon. Dies gibt Feuring in der ersten Ausgabe der Unternehmenszeitung �WINDROSE� bekannt. Die �WINDROSE� erscheint im DIN-A4-Format mehrmals im Jahr und wurde zur Immobilienmesse EXPO REAL (10. bis 12. Oktober in M�nchen) an Partner der Unternehmensgruppe verschickt. �
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Ausgabe September 2005
Auf Sand gebaut

Zu viele Ungereimtheiten beim deutschen Hotelfonds �Dubai 1000� � Betreibervertrag mit Maritim

Wie ein M�rchen aus 1001 Nacht h�ren sich die Geschichten aus der Touristenmetropole am Persischen Golf an. Ein Hotel ist luxuri�ser als das andere. Der Strom an ausgabefreudigen Touristen rei�t nicht ab. Und nun bauen ausgerechnet Deutsche auch noch das gr��te Hotel am Platz.
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Ausgabe August 2005
Qualit�tssiegel im MICE-Markt

Verb�ndekonsortium startet zuf�llig im Tagungs-Boomjahr das Zertifikat �Certified Conference Hotel�

Manchmal muss man sich fragen, wo er eigentlich nicht dabei ist. Der Hotelberater Haakon Herbst legt mit dem Start des MICE-G�tesiegels �Certified Conference Hotel� einen Coup hin, der �ber die Grenzen Deutschlands hinaus Beachtung findet. Der Chef der Beratungsfirma Hospitality Consulting und Vorstandsmitglied der HSMA gilt als der Drahtzieher des neuen verb�nde�bergreifenden Zertifikats, das nicht nur individuellen Tagungshotels mehr Vermarktungschancen bringen soll.
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Ausgabe Juli 2005
Alle Welt gegen Lindner Hotels?

Teilnahme am �Exklusiv Preis�-Programm von HRS.de l�st kontroverse Diskussion aus � Hotelkette ger�t in Bedr�ngnis

Eigentlich wollte Andreas Kr�kel, Marketingvorstand der Lindner Hotels & Resorts, nur eines: Wachstum bei den Internetbuchungen. Das Ziel ist ein Umsatzanteil von 25 Prozent, so schnell wie m�glich. Eigens daf�r schloss er einen Exklusivvertrag mit HRS.de und freute sich, die erste Hotelkette im Discountratenprogramm �Exklusiv-Preise� zu sein. Doch der Schuss scheint nach hinten loszugehen. Erst schloss ehotel.de die Hotelgruppe aus dem System aus, dann k�ndigte opodo.com den Empfehlungsstatus- und jetzt geben auch die gro�en Reiseb�ro-Consortia klare Warnsch�sse nach D�sseldorf ab. Scheinbar ist alle Welt gegen Lindner.
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Ausgabe Juni 2005
Hotellerie in der Preiszange

GDS erh�hen Listungsgeb�hren drastisch � Internetplattformen forcieren Preisdumping

Da drau�en herrscht ein Preiskrieg. Seit Jahresanfang setzen die Global Distribution Systems (GDS) die Hotellerie mit abermals erh�hten Buchungs- und Listungsgeb�hren unter Druck. Gleichzeitig sorgen Internetbuchungsplattformen wie HRS.de mit �Exklusiv-Preisen� (zehn Prozent Rabatt!) f�r noch mehr Preisdruck. In der Hotellerie g�rt es. Beim Meinungsf�hrer Marriott wehrt man sich jetzt ganz offen. �Wir bezahlen die Listungsgeb�hren bei GDS nicht�, sagt Bruno Wolf, Director International eCommerce Distribution.
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Ausgabe Mai 2005
Preischaos in der Leitung

M�ngel bei telefonischen Reservierungen in Hotels � Oft kein Verkaufswille

Der junge Mann ist auf Zack. Das Telefon klingelt nur einmal, da meldet sich auch schon der Rezeptionsmitarbeiter im Le M�ridien M�nchen. Die Preisanfrage beantwortet er gleich selbst und siehe da: Die Preispolitik von Le M�ridien ist einheitlich, gleich ob im Internet oder am Telefon. Das ist erfreulich, so soll es sein, nur ist es leider nicht immer so. Im InterContinental Berlin gibt es telefonisch nur noch ein De-luxe-Zimmer f�r 190 Euro zu reservieren; gleichzeitig ist bei HRS.de ein Standardzimmer f�r nur 136 Euro zu haben. Preischaos in der Leitung.
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Ausgabe April 2005
�F�nf-Sterne-Hotels werden nicht mehr prim�r gebucht�

Pharma-Travel Manager Dirk Bremer (Lilly Deutschland) zu den Auswirkungen des Pharmakodex

Herr Bremer, wird durch den neuen Pharmakodex f�r Fachwerbung das Tagungsaufkommen der Pharmaindustrie merklich reduziert?
Dirk Bremer: �Die Einf�hrung des Kodex f�r freiwillige Selbstkontrolle hat die Zahl der Tagungen, die Lilly durchf�hrt, nicht negativ beeinflusst, denn diese ist abh�ngig von den Notwendigkeiten f�r Fortbildung. Bedingt durch unsere neuen, innovativen, Arzneimittel verzeichnen wir sogar eine leichte Steigerung unseres Tagungsaufkommens. Bei der Durchf�hrung achten wir seit jeher auf Gesetzeskonformit�t.�
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Ausgabe M�rz 2005
B�se Buben?

Die Spin Doctors im Krisenfall Helmut Fitz � Kaum einer spielt mit offenen Karten

Die Zornesr�te muss ihm ins Gesicht gestiegen sein. Helmut Fitz, Hotelk�nig vom Ramada-Treff und Millionen-Pleitier, reagierte auf eine Interviewanfrage �u�erst gespannt: �Sie haben Ihre Kampagne bisher auf den Aussagen fristlos aus wichtigem Grund entlassenen F�hrungskr�ften aufgebaut�, schreibt Fitz an die Redaktion dieser Fachzeitschrift. Auf die Interviewfragen geht er nicht ein. Schon in der Recherche vor dem ersten Beitrag �ber das �Kartenhaus des Helmut Fitz� (vgl. Ausgabe Dezember 2004) war sowohl von Fitz senior als auch der Hospitality Alliance AG, Dachgesellschaft von Ramada Treff Deutschland, nichts Konkretes zu erfahren. Eine erste Interviewanfrage von November 2004 wurde bis heute nicht beantwortet.
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Ausgabe Februar 2005
Die Neider des Reto Gaudenzi

�ber Erfolge und Mi�erfolge des charismatischen Hoteliers � Neustart mit Privatclub in Miami Beach

Reto Gaudenzi ist ein Macher. Der charismatische Hotelier mit schweizer-italienischen Wurzeln steht voll auf dem Gaspedal. Gerade er�ffnet er als Gesch�ftsf�hrender Direktor die ehemalige Versace-Villa in Miami Beach als Privatclub �Casa Casuarina� wieder. Doch den 53-J�hrigen Sonnyboy holen dunkle Wolken aus der Alten Welt ein � sein Berliner Unternehmen St. Moritz Consulting GmbH ist insolvent und aus dem Engadin t�nen b�se Stimmen. Der weltweit gefeierte Polo-Star und VIP-Gastgeber gilt in der alten Heimat nicht mehr viel. In St. Moritz ist von unsch�nen Vorkommnissen, unbezahlten Rechnungen und �Scherbenhaufen� die Rede. �Man erinnert sich gerne an die Gleichung Polo = Gaudenzi�, schrieb die �NZZ am Sonntag�.
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Ausgabe Januar 2005
Zoe (6) hat es �berlebt

Tochter des Accor-Vice President Asia Pacific verliert Vater, Mutter und Br�der � Viele Hotels von der Tsunami-Flut schwer getroffen

Seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beobachten wir von der Redaktion �hottelling� mit tiefer Bewegung die Ereignisse und die Entwicklungen im Indischen Ozean nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe. Nur bruchst�ckhaft verdichten sich die Informationen � einen vollst�ndigen �berblick �ber die Zerst�rungen in der Urlaubshotellerie k�nnen wir mit diesem Beitrag nicht bieten, aber ein erstes Schlaglicht werfen. Bei der Recherche mu�ten wir uns zum gro�en Teil zun�chst auf Fachberichte kompetenter Medien verlassen; origin�re Informationen erhalten wir erst nach und nach.
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Ausgabe Dezember 2004
Das Kartenhaus des Helmut Fitz

F�r die Gl�ubiger verliert sich die Spur in der Schweiz � Mehrere Verfahren laufen noch

�Da ist kein neuer Fall Fitz, sondern immer noch alte� � Die Reaktion von Ernst Kesper, Gesch�ftsf�hrer der Welcome Hotels, auf den Bericht �Ein neuer Fall Fitz� (�hottelling�, November-Ausgabe) ist eindeutig. Im Falle des Ramada-Treff Hotel Bad Wildungen, das nun im Management der G�bel-Hotelgruppe steht, h�tten die Gl�ubiger seit 1998 bis heute keinen Cent Zinsen erhalten. Die Immobilienbesitzgesellschaft steht unter Insolvenz (Verwalter: RA Wilhelm G�bel) und wird wohl den Franchisevertrag mit der Hospitality Alliance AG (Masterfranchisenehmer der Cendant-Hotelmarke Ramada) l�sen.
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Ausgabe November 2004
Schwarze Schafe am Buffet

Angebliche Reisejournalisten zocken mit immer dreisteren Methoden ab

Der Herr stellte sich artig vor. Er komme vom deutschen Magazin �Sch�ner Wohnen� und berichte �ber die sch�nsten Luxusresorts in den USA. Ob er nicht ein Zimmer bekommen k�nne. Der Mann blieb dann eine Woche in dem luxuri�sen Ferienhotel in den S�dstaaten und lie� sich verk�stigen. Der Coup flog erst auf, als ein leitender Redakteur von �Sch�ner Wohnen�, in just dieses Hotel kam. Warum denn schon wieder jemand von dieser Zeitschrift k�me, lautete die Frage. Erst da d�mmerte dem Hotelier, dass er auf einen Schwindler herein gefallen war.
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Ausgabe Oktober 2004
Rezidor SAS spart �ber 15 Prozent

Erhebliche Pachtreduzierung f�r das neue Regent Berlin im ehemaligen Four Seasons

Nein, Stefan Simkovics hatte keinen Fehler gemacht. Der ehemalige Chef des Ex-Four Seasons Berlin schlich wie ein geschlagener Hund von dannen, als man ihm sein Hotel wegnahm. Aber sein Arbeitgeber, Four Seasons Hotels & Resorts aus Toronto, hatte im vergangenen keine Mietzahlungen mehr geleistet. Im August dieses Jahres musste dann der Vermieter und Immobilieneigner HGA Capital die Notbremse ziehen. Und: �Four Seasons war zu �nderungen bez�glich des Hotelkonzeptes nicht bereit�, schreibt HGA beleidigt in einer Pressemitteilung.
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Ausgabe August 2004
Der Schmuddel-Schreiberling

Olaf Trebing-Lecost f�llt mit Hotelkritik unter der G�rtellinie negativ auf

�ber Robert A. Schaller, einem verdienten Steigenberger-Mann, schmutzt er. Als Interimsmanager des K�lner Leading Hotel Excelsior Ernst traut er ihm nichts zu, allein aufgrund seines Alters. Wilhelm Wehrmann, langj�hrig erfolgreicher Parkhotelier aus Bremen, kanzelt er ab, nachdem sein ungefragter Rat nicht auf Gegenliebe stie�. Seine Streitf�lle dokumentiert Trebing-Lecost auch noch im h�mischen Stil auf seiner Homepage. �Viel Feind, viel Ehr�, r�hmt er sich selbst. Da freut er sich �ber eine Krisen-PR-Aktion vom Le M�ridien Hildesheim, die nach einem Schm�hbericht hin gestartet werden musste. Doch wer ist schon Trebing-Lecost? Beim Buchversender amazon.de rangiert sein Guide mit Verkaufsrang 55.982 unter ferner liefen. Bei Libri, dem wichtigsten Vertriebspartner f�r Buchverleger, ist Trebing-Lecost gar nicht gelistet. Der Oldenburger badet gern im Eigenlob. Er schreibt vom �h�rtesten Hotelkritiker Deutschlands�, angeblich ein Zitat aus der �Bild�-Zeitung. Seine �gallig-sarkastischen� Hotelbeschreibungen w�rden seine Leser begeistern, die �manchmal zynischen Schilderungen fesseln� die K�ufer - behauptet eine von ihm selbst verfasste Pressemitteilung.
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Ausgabe Juli 2004
Der gekaufte Preis

Was hinter dem �Five Star Diamond Award� wirklich steckt

Der �Five Star Diamond Award� ist eine der begehrtesten Auszeichnungen f�r Hotels und Restaurants weltweit. Er wird j�hrlich zur ITB Berlin w�hrend einer Abendgala verliehen � und die Preistr�ger feiern sich gerne selbst, im exklusiven Rahmen des Adlon, mit einigen Journalisten als Zaung�ste. Nun t�uscht die Begehrlichkeit nicht �ber die Tatsache hinweg, dass der American Academy of Hospitality Sciences, die den Award vergibt, der Nimbus anhaftet, viel Geld zu verdienen � mit den Preistr�gern, die mit sanftem Druck dazu getrieben werden, Marketingleistungen von bis zu 25.000 US-Dollar einzukaufen. Hinter vorgehaltener Hand spricht man l�ngst vom �gekauften Preis� und bittet Journalisten gro�er Nachrichtenmagazine, dies doch mal zu schreiben. Offiziell Stellung beziehen wollte der Betreffende � Direktor eines US-amerikanischen Luxushotels am Gendarmenmarkt � dann doch nicht.
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